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Agnihotra

Feuerritual mit stark reinigender und harmonisierender Wirkung auf Mensch, Natur und Umwelt



Seit Jahren praktiziere ich Rituale und Zeremonien und sehe und fühle den Wert dieser Darbietungen. Rituale haben die Kraft, Berge zu versetzen. Mit einer klaren Ausrichtung und mit viel Liebe und Demut können Rituale Energien harmonisieren, transformieren, bewegen, anordnen...nach der Intention entsprechend.


Zaubersprüche, Formeln, Mantras...jeder hat wenigstens einer dieser Begriffe schon Mal gehört. Zu meist gehören sie heutzutage in die Kategorie der Märchen und Mythen. Und ich denke fast jeder kennt Miraculix, der Druide eines gallischen Dorfes in den Geschichten von Asterix und Obelix. Leider haben die Ausführer solcher Rituale einen belustigten Beigeschmack bekommen; der verrückte Druide, die böse Hexe oder der dunkle Magier. Oft werden diese zu tiefst mit der Natur verbundenen Menschen belächelt... und doch kribbelt die Neugier ein wenig beim Gedanken an eine solche Magie.


Derartige "magische" Rituale sind unser Erbe. Wenig ist noch vorhanden, noch weniger wird es regelmässig im Alltag praktiziert. Doch genau da sehe ich einen alten Schatz vergraben. Wir dürfen wieder erkennen, welch kraftvoller Akt ein Ritual darstellen kann. Dass solche Bräuche wieder vermehrt Teil dieser Welt sein dürfen - für Heilung, Balancierung und für den Ausdruck der Liebe.


Agnihotra - einfach und kraftvoll.

Ein einfaches aber sehr kraftvolles Ritual ist das Agnihotra - ein vedisches Feuerritual mit Potential, die Welt zum Besseren zu verändern. Das Agnihotra wird täglich zu Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang praktiziert. Es klärt und reinigt die Atmosphäre und sorgt für Leichtigkeit und Reinheit in der Umgebung.


Zum Ritual gehört eine spezielle Kupferpyramide, Kuhdung, Ghee und Reis, so wie ein Mantra. Das hört sich erst Mal sehr fremd an. Doch ich garantiere Dir, es lohnt sich, sich mit diesem Ritual auseinanderzusetzen und bestenfalls selbst zu praktizieren.

Das Agnihotra ist ein wissenschaftlicher wie auch ein spiritueller Vorgang. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht vertieft auf den Sinn und Zweck dieses Rituals eingehen - hierfür empfehle ich Dir das Buch "Agnihotra - Ursprung, Praxis und Anwendungen" von Horst und Birgitt Heigl.


Vielmehr möchte ich Dir von meinen Erfahrungen mit dem Agnihotra berichten...


Ich bin die Ruhe selbst.

Während dem Ritual spüre ich, wie meine An- und Verspannungen nachlassen. Ich richte mich automatisch auf und empfinde tiefes Glück in meinem ganzen Körper.

Ich praktiziere Agnihotra morgens und abends - seit dem Beginn der regelmässigen Praxis spüre und sehe ich tiefgreifende Veränderungen in meinem Menschsein. Ich bin gelassener und ruhiger. Bin Tag für Tag fokussiert und voller Elan und Energie.

Zuvor hatte ich ab und zu Mal meine Schwierigkeiten, mein Energielevel hoch zu halten. Vor allem wenn ich von schwerer Energie umgeben oder konfrontiert war. Immer Mal wieder haben sich negative schwere Gedanken, Ängste oder Zweifel gezeigt.

Mit Agnihotra bin ich unbekümmert und voller Vertrauen in das Leben. Es fühlt sich an, als könnte mich nichts aus der Bahn werfen, oder besser gesagt, ich bin resilienter geworden gegenüber den schelmhaften Herausforderungen im Alltag (z.B. gewisse Launen von Mitmenschen oder krankhafte Schwarzmalerei - Du weisst was ich meine ;).


Ich bin ein anderer Mensch - oder viel mehr bin ich, was ich schon immer war, oder wenigstens mehr als zuvor... Schichten, die ich nicht brauche und welche "krank" machen transformieren sich automatisch. Zurück bleibt ein leichtes Wohlgefühl, Liebe und Demut im Herzen und ganz viel Motivation für den Alltag.


Mach deine eigenen Erfahrungen mit Agnihotra!

Agnihotra hilft Dir klarer und bewusster zu sein, was auch der Grundstein eines glücklichen Lebens ist, wie auch das Fundament für eine gesunde Gesellschaft und Welt.


Falls Du mal ein Agnihotra erfahren möchtest, findest Du mit ein bisschen Recherche sicher Agnihotris in deiner Umgebung. Es ist etwas magisches, wie es Rituale so an sich haben - es lohnt sich auf alle Fälle!


Herzlichst, Anja Helena

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